Verband Deutscher Kleinhundezüchter

e.V.
im VDH und in der FCI - gegründet 1948

Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!

Wir vom Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V. (VK) freuen uns, Sie hier im Internet begrüßen zu dürfen. "Alle unter einem Dach" ist das Motto unseres Vereins, der - 1948 gegründet - der älteste zuchtbuchführende Verein für die Rassen Bichon frisé, Bologneser, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Chihuahua Kurz- und Langhaar, Havaneser, Löwchen, Malteser, Mops, Papillon, Phalène, Prager Rattler (Prazsky Krysarik), Russkiy Toy (glatt- und langhaarig), Schipperke, Shih-Tzu, Zwerggriffon im VDH und in der FCI - und seit 2011 die im nationalen Zuchtbuch (VDH) geführte Rasse Bolonka zwetna.

Seit 20 Jahren ist der VK mit seiner Internetseite online, die mit jetzt über 4.000.000 Besuchen gut besucht ist. Wir freuen uns, Ihnen unseren Verein hier in einer neuen breiteren Version vorstellen zu können und wünschen Ihnen viel Spaß und Freude inmitten unserer Kleinhunderassen.



Wegen der akuten Coronakrise die Wurfabnahmen aussetzen?

Alle Züchter beachten bitte die aktuellen Informationen vom ZBA im "Internen" unter Aktuelles

Aktuelles zu CORONA bzw. COVID-19

Liebe Züchter und Mitglieder,

wie soeben in den Nachrichtensendern im TV verbreitet, haben sich die Bundesländer einheitlich auf ein Kontaktverbot geeinigt.

Wir sind ein eingetragener Verein und somit zwingend an die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gebunden. Dies ist auch der Grund, weshalb ich als Vorsitzende hier die Weisungen und Handlungen übernehme und nicht die ansonsten zuständigen Ressorts, denn ich trage auch die Verantwortung für den Verein. Selbstverständlich habe ich mich rechtlich beraten lassen, handle also nicht nach persönlichem Gutdünken.

Darüber hinaus haben wir als VDH-Züchter auch eine Vorbildsverpflichtung, das heißt, wir werden hier nicht die Gegebenheiten zerpflücken, um in schnödem Eigeninteresse des Verbandes und seiner Züchter minimalistische Maßnahmen aus den Richtlinien herauszulesen und umzusetzen. Dafür ist die Lage zu ernst, und jeder Einzelne ist in dieser historischen Ausnahmesituation gefordert, alles dafür zu tun, um die Krise schnellstmöglich zu überwinden.

Für uns gestalten sich hauptsächlich die nachstehenden Punkte als regelungsbedürftig im Sinne einer der Allgemeinheit geschuldeten Verantwortung:

  • Fremddeckakte (also die Nutzung eines aushäusigen Deckrüdens) sind nicht mehr vertretbar.
  • NOTWENDIGE Tierarztbesuche sind selbstverständlich weiterhin erlaubt. Inwieweit Impftermine als eine zwingende Notwendigkeit zu betrachten sind, liegt im Ermessen des einzelnen Züchters. In Anbetracht der Tatsache, dass die Welpen einer geimpften Mutterhündin durch Antikörper bis zur 10. – 12. Woche geschützt sind und es realitätsfern ist, dass so junge Welpen direkten Kontakt zur Öffentlichkeit haben, dünkt mich die Dringlichkeit einer Impfung zum frühest möglichen Termin fraglich. Es dürfte kein erhebliches Risikopotenzial darstellen, in diesem Fall die Impftermine um 2 Wochen zu verschieben. Ausgenommen sind Nachimpfungen, die innerhalb einer begrenzten Frist erfolgen müssen.
  • Tierärztliche Wurfabnahmen im Rahmen eines Impftermins sind nicht mehr zulässig. Sie sind von der Vorgabe „medizinische Notwendigkeit“ nicht mehr gedeckt, und würden die Kontaktdauer unnötig verlängern und Risiken erhöhen. Wir brauchen einsatzfähige Tierärzte, um die Versorgung kranker Tiere zu sichern.
  • Es versteht sich von selbst, dass daher die zuchtordnungsgemäße Fristsetzung für Wurfabnahmen in einigen Fällen nicht eingehalten werden kann, zumal wir noch nicht absehen können, ob sich die Maßnahmen über die angesagten 2 Wochen noch verlängern.
  • Je nachdem, wie lange die Maßnahmen andauern, werden wir uns im Nachgang überlegen müssen, ob wir im Vorfeld zu genehmigende tierärztliche Wurfabnahmen zulassen. Schon um die Zuchtwarte zu entlasten, die dann möglicherweise nicht mehr in der Lage sein werden, angestaute Wurfabnahmetermine aufzuarbeiten.
Bei strenger Auslegung der Richtlinien sollten Welpenabgaben eigentlich auch tabu sein, denn sie stellen per se keinen dringenden Grund für das Verlassen der eigenen 4 Wände dar. Welpenbesichtigungstermine gehen gar nicht.

Ich weiß, dass es für die wenigen Unbelehrbaren schwer verdauliche Maßnahmen sind. Für die Verantwortungsbewussten unter uns werden sie selbstverständlich sein.

Jeder einzelne von uns hat aus Gründen des Schutzes von Risikogruppen und der Sicherung des Gesundheitswesens die ethische Verpflichtung, sich diesen Einschränkungen zu beugen. Zumal es ein vergleichsweise leicht zu erbringender Beitrag für die Allgemeinheit ist. Kein Vergleich zu dem, dass es bei den zuvor schon auferlegten Maßnahmen und den jetzigen Verschärfungen für viele Betriebe und Familien dabei um den Erhalt der nackten wirtschaftlichen Existenz geht.

Ich weiß, ich kann auf Euch und Euer Verständnis zählen.

Karin Biala-Gauß, 1. Vorsitzende
Im Namen des Vorstandes

CORONA

Alle Züchter beachten bitte die aktuellen Informationen von der Zuchtleitung im "Internen" unter Aktuelles

CORONA

Im Zusammenhang mit diesem Ereignis wurden einige Ausstellungen abgesagt/verschoben, im VK bislang die LG-Schauen Brokstedt und Nidda, jeweils mit angeschlossener ZZP.

Als ich gestern im Garten die Nachrichten im Radio verfolgte, hatte ich den Gedanken, mich am Abend mit der Zuchtleitung in Verbindung zu setzen, um in Höckendorf die ZZP abzusagen, für die ja der Verband zuständig ist. Unabhängig davon hat sich die Zuchtleitung schon Gedanken darüber gemacht, wie wir mit den Züchtern verfahren könnten, sollte Höckendorf zwangs-abgesagt werden. Wir konnten dann am Abend bei einem Telefonat zu einer Lösung für die von der Absage betroffenen ZZP-Meldungen kommen:

Wer einen fest geplanten kurzfristigen Zuchteinsatz für auf diesen beiden ZZPs gemeldeten Hunde hat, kann im Rahmen einer Sondergenehmigung einen Antrag stellen. Hündinnen können dann unter Vorlage der notwendigen Gesundheitsatteste und vom Tierarzt bestätigten Zahnstatus einmalig belegt werden, sofern zeitlich keine andere ZZP möglich ist, bzw. keine von der Entfernung her zumutbare ZZP absolviert werden kann. Gleiches gilt für den Eigenbedarfeinsatz von Deckrüden.

Bevor ich meinen Vorschlag zur Absage der ZZP bei der Zuchtleitung anbringen konnte, sagte mir die Zuchtleitung während des Telefonates, dass der für die ZZP Höckendorf eingeteilte ZZP-Richter Rainer Jacobs die Teilnahme abgesagt habe. RESPEKT! Er hat hier nicht nur Zivilcourage gezeigt, sondern auch mich von einer unangenehmen Entscheidung befreit.

Ebenfalls während des Telefonates kam die Mitteilung der LG Hessen, dass auch hier die für den 15.05.20 anberaumte Ausstellung abgesagt wurde.

Ich machte dann der ZL den Vorschlag, dass den ZZP-Richtern zwar mitgeteilt werden solle, dass die ZZP ausfällt, aber in Anbetracht des 2 Monate entfernten Termins die beiden ZZP-Richter diesen Tag erst einmal nicht anderweitig verplanen sollten.

Es ist uns klar, dass es für unsere Züchter ein Problem sein wird, wenn wir in einem Halbjahr nur eine einzige ZZP haben (Oer). Sofern es die weitere Entwicklung der Pandemie zuläßt, wollen wir alles versuchen, um wenigstens eine ZZP anzubieten. Der Fairness und der Satzung gemäß zentral in Deutschland. Eine ZZP kann man auch ohne größere Menschenansammlungen durchführen, indem man z.B. Zeitpläne erstellt, die fertigen Besitzer umgehend nach Hause können, und die später zu bewertenden später anreisen. Sollte sich so eine ZZP verantwortlich realisieren lassen, dann werden wir alles daran setzen, es zu tun.

Da ich nicht mehr in der Facebookgruppe teilnehme, hier auf diesem Weg ein paar Worte zu Corona:

Es geht hier nicht darum, ob sich jemand auf einer Veranstaltung infiziert und krank wird. Solche Einzelschicksale wären vielleicht schlimm, aber es geht hier um sehr viel mehr. Viele scheinen das noch gar nicht begriffen zu haben: Eine Verbreitung im Tempo wie in den letzten Tagen bedroht uns nicht nur mit einer eventuellen Erkrankung. So wie sich das jetzt auswirkt, sind Gesundheitswesen und Wirtschaft ernsthaft bedroht. Es werden jetzt schon planbare Operationen verschoben, was, wenn z.B. Unfallopfer oder andere schwer Erkrankte nicht mehr in Krankenhäuser aufgenommen werden können, weil sie voll mit infektiösen Patienten sind und Ärzte und Pflegepersonal ausfallen? Italien macht es uns vor, wollen wir auch solche Zustände? Länder riegeln sich ab, Schulen, Kitas, Verkaufsgeschäfte schließen.

Hier sind wir für einmal gefordert, uns für das Wohlergehen Aller einzusetzen, einzuschränken und Solidarität zu zeigen. Das wird uns doch möglich sein. Die Ausbreitung muss gebremst werden, verhindern können wir es vermutlich nicht mehr. Und ich appelliere an alle Mitglieder, dass sie hier nationale Verantwortung zeigen, indem sie sich entsprechend der Empfehlungen verhalten. Unnötige Sozialkontakte vermeiden, Hygienemaßnahmen beachten und alles andere zu tun, was der Situation dienlich sein könnte. Die Folgen einer nicht mehr kontrollierbaren Ausbreitung können verheerend sein, da sind diese zumutbaren Einschränkungen ein winziger Klacks. Bitte denkt alle einmal darüber nach.

Der Sack in China ist umgefallen, und anders als im Sprichwort hat es die ganze Welt zu interessieren!

Karin Biala-Gauß, 1. Vorsitzende

VDH Statement

Da der VDH Vorstand aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das Coronavirus empfiehlt,
  • Ausstellungen
  • Versammlungen
  • Qualifikationen
  • Prüfungen
  • etc.
für die nächsten 4 Wochen auszusetzen, werden folgende internationale Ausstellungen (CACIBs) verschoben:
Offenburg, Chemnitz, Lingen

Dasselbe gilt für die nationalen Ausstellungen (CACs):
Höckendorf, Brokstedt, Nidda

Bitte überprüfen Sie regelmäßig den Ausstellungskalender.

Mit freundlichen Grüßen
Janine Klein
Ausstellungsleitung VK



Informativ für alle Mopsliebhaber und Welpeninteressenten.

Als 1. Vorsitzende des Verbandes Deutscher Kleinhundezüchter (VK e.V.) freue ich mich, Ihnen diesen Kurzfilm zur Rasse Mops präsentieren zu dürfen! Für den Fall, dass der Film keinen Oscar erhält, hier ersatzweise die Rede dazu: "Mein besonderer Dank gilt allen, die diesen Film ermöglicht und an diesem mitgewirkt, ihre Freizeit dafür eingesetzt und ihr ganzes Herzblut dafür gegeben haben". Und mein weiterer Dank an alle, die den Film teilen (https://www.kleinhunde.de/mopsfilm/mopsfilm.mp4) und so dazu beitragen, dass die Rasse Mops und auch wir als kleiner Verein großflächig eine Stimme bekommen.
Karin Biala-Gauß 1. Vorsitzende VK e.V.

Kleine Anmerkung nach berechtigtem Hinweis: Beim Mops-Belastungstest ist nicht entscheidend, wieviel Zeit für den gelaufenen Kilometer benötigt wird, sondern wie lange der Mops danach braucht, um wieder auf die Atem- und Pulsfrequenz zurück zu kommen, die der Mops vor dem Lauf hatte. Das gibt den Rückschluss auf die körperliche Belastung.

Sie suchen einen Welpen?

Suchen Sie Ihr neues Familienmitglied nur beim seriösen, VDH-kontrollierten Züchter! Hier finden Sie alle aktiven Klein­hunde­züchter im VK:

Bichon frisé

Bologneser

Bolonka zwetna (VDH)

Cavalier-King-Charles-Spaniel

Chihuahua Kurz- und Langhaar

Havaneser

Löwchen

Malteser

Mops

Papillon & Phalène

Prager Rattler

Russkiy Toy

Schipperke

Shih-Tzu

Zwerggriffon

Bitte klicken Sie auf eine Rasse, die aktuelle Züchterliste wird dann als PDF-Datei angezeigt. In die Züchterlisten werden nur aktive Züchter im VK aufgenommen, die ein aktuelles Zuchtgeschehen haben bzw. regelmäßig züchten. Die Mitgliedschaft im VK, der bezahlte Mitgliedsbeitrag des laufenden Jahres, eine bestandene Zuchtzulassungsprüfung für mindestens eine Hündin und laut ZO § 1d eine Zwingerabnahme für Neuzüchter vor dem ersten Deckakt sind Pflicht für eine Aufnahme! Wenn Sie die Bedingungen erfüllen und gelistet werden möchten, schreiben Sie uns kurz eine Nachricht mit den erforderlichen Daten! Die Nennung als Züchter geschieht nicht automatisch mit der Wurfeintragung! Die Listen werden regelmäßig aktualisiert.

Das "VK Kleinhunde Spezial"

Seit 1992 ist der Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V. stolzer He­raus­geber der Ver­bands­zeitschrift Klein­hun­de Spezial. Unsere Zeit­schrift, die Ihnen alles Wissens­werte über unsere Rassen und allgemeine Themen in Sachen Kynologie ver­mit­telt, erscheint alle drei Monate.

Ein Probeexemplar unserer Ver­bands­zeitung können Sie kostenlos bei un­se­rer Geschäftsstelle an­for­dern.

Für Mitglieder des Verbandes Deut­scher Kleinhundezüchter e.V. ist das VK Kleinhunde Spezial im Mit­glieds­bei­trag eines Vollmitglieds ent­hal­ten.

Interessierte können auch eine Online-Version probe­lesen. Ein Abonnement ist auch ohne Mitgliedschaft möglich.